"Queer und Lust auf Sport?"

"Geht mir auch so!"

“Lange bevor ich mich nach Außen hin als nicht-binär und nicht heterosexuell mitgeteilt hatte, fühlte ich mich in den Sport’mann’schaften nicht wirklich wohl. Spätestens während einer Europameisterschaft im ‘Junioren’bereich wurde mir klar, dass dies auch dazu führte, dass meine Leistungsfähigkeit eingeschränkt wurde.

Erst nach meiner aktiven Laufbahn konnte ich beginnen mich frei zu entfalten und suchte fortan weniger leistungsorientierte Sportmöglichkeiten, in denen es zumindest binär (also Männer und Frauen) gemischtgeschlechtliche Teams gab

Erst 2016 kam ich zum Quidditch, einer Sportart, in der Personen aller Geschlechter miteinander in einem Team trainieren und spielen. Auch hier gab und gibt es immer noch Hürden für queere Personen, aber die Basis ist geschaffen, um mehr Sichtbarkeit und Raum zu schaffen.

Dieses Erlebnis will ich an andere Queerios weitergeben. Deshalb setze ich mich für mehr geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Sport allgemein und in anderen Sportarten ein.”

Vereine, Verbände, Studios und Veranstalter*innen

Zu wenig Teilnehmer*innen?

    • Wussten Sie, dass fast 2/3 aller sportlich aktiven queeren Personen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*) nicht in organisierten Strukturen aktiv sind?
    • Und dies in erster Linie daran liegt, dass Sie die Befürchtung haben dort negative Erfahrungen zu machen oder bereits gemacht haben?
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Öffnen Sie Ihre Organisation aktiv für queere Personen und ermöglichen Sie diesen somit sportliche Teilhabe.

Was hat Ihre Organisation davon?

  • Sie zeigen Soziales Engagement durch Ermöglichung sportlicher Teilhabe.
  • Sie gewinnen neue Teilnehmer*innen.
  • Das Image Ihrer Organisation wird offener und moderner wahrgenommen.

Ich begleite Sie professionell mit dem passenden Angebot für Ihre Organisation:
Workshop, Coaching, Erstellung einer geschlechtersensiblen Organisations-ID

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