Die Agentur

sichtbar*sportlich versteht sich als Dienstleistungs-Agentur für alle Belange rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Sport. Wir bieten Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Leistungsangebot um Ihren Verein, Verband etc. dabei zu begleiten, sein Angebot und die damit verbunden Strukturen auch für LSBTIQ+ Personen attraktiv zu gestalten.

Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich der freien Bildung und in der Beratung – vom Sportverein über Angebote in der Jugendbildung bis hin zu Akteur*innen der Sozialen Hilfen – und sind gut vernetzt innerhalb der LSBTIQ+ Community.

Seit 2018 sind wir ehrenamtlich aktives Mitglied im FarbenSpiel, Hannovers Bündnis für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Sport.


Simon Sadowski (er/sein/ihn)1

… ist Sozialpädagoge und ehemaliger C- und B-Kaderathlet im Rollhockey. Er hat sich bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. zur Fachkraft für Pädagog*innen-Bildung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt & Fachkraft für Geschlechterreflektierte Pädagogik weitergebildet. Seit zwei Jahren spielt er Quidditch, welches als einzige Teamsportart (offiziell auf Weltverbandsebene) offen alle Geschlechter willkommen heißt.


No Semme (kein Pronomen)1

… hat ursprünglich Lehramt studiert und arbeitet seit einigen Jahren in vielzähligen bildungs-politischen Kontexten zum Thema geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Das Interesse, dieses Thema im sportlichen Kontext zu betrachten, entstand durch eigene Erfahrungen mit diskriminierenden Strukturen im Sport und den ersten Schritten, sich diesen entgegenzustellen.


1Die korrekte Anrede ist nicht automatisch am Namen erkennbar. Weil uns geschlechtersensible Sprache wichtig ist, äußern wir uns gerne zu unseren Präferenzen:

Bitte sprechen Sie Simon Sadowski mit den als männlich geltenden Bezeichnungen an, er bevorzugt also Anreden wie ‘Lieber Simon’, ‘Sehr geehrter Herr Sadowski’ und Bezeichnungen wie ‘Pädagoge’, ‘Fortbildner’ etc. Wenn über ihn gesprochen wird, wünscht er sich, dass die männlichen Pronomen er, sein, ihn usw. verwendet werden.

No Semme definiert sich als nicht-binäre Trans*Person und wünscht sich, ohne Pronomen angesprochen zu werden. No bevorzugt eine neutrale Anrede wie bspw. ‘Hallo/Guten Tag No (Semme)’ und Bezeichnungen wie ‘Referent*in’, ‘Sportler*in’ usw. Da No keine Pronomen verwendet, können Sie Nos Namen oder ‘die Person’ an die Stelle des Pronomens setzen.

Wir freuen uns über Hinweise, wie wir Sie ansprechen können.